Designer Liebe

Modische Designerstücke, die das Herz begehrt

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Designer Liebe – Wenn Modeaffinität keine Grenzen kennt

Wer von uns ist nicht Fan von großen Fashionstores, exklusiven Designern und stylischen Modeschöpfern? Auch unsere Blogger zeigen ganz öffentlich ihre Liebe zu Designern. Oftmals kooperieren sie mit bekannten Persönlichkeiten aus der Modeszene und präsentieren ihre gesponserten Handtaschen oder Schuhe. Eine Win-Win-Situtation nicht nur für die Blogger und Designer, sondern auch für deren Abonnenten. Sie lassen sich gerne inspirieren und suchen nach Ideen für neue Stylings.

Doch wie wird man heutzutage eigentlich Designer? Reicht es einfach kreativ zu sein und ein Händchen für Mode zu haben? Das Interesse an Formen, Farben, Kunst und Gestaltung ist natürlich unabdingbar, wenn man selbstständig Mode entwerfen möchte. Natürlich kann man versuchen aus eigener Kraft an Marktwert zu gewinnen. Doch um den Beruf des Designers zu erlernen, kann man entweder eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren.

Dennoch ist der Begriff „Designer“ in Deutschland nicht geschützt und bedeutet, dass jemand Produkte oder auch Konzepte entwickelt, die er sich selbst überlegt hat. Aus diesem Grund boomt der Markt der Modedesigner. Es ist also von Vorteil, wenn man einen Abschluss in Design hat, um sich mit seinen erworbenen Qualifikationen von anderen Designern abzuheben.
Doch auch wenn man studierter Designer ist, hilft es praktische Erfahrungen zu sammeln. Man sollte nahezu täglich an seinen Stücken oder Konzepten arbeiten und Berufspraktika absolvieren. Denn so lernt man auch die Zusammenarbeit mit Auftraggebern kennen und kann vom Kundenkontakt profitieren. Als Designer arbeitet man meist im Team, muss nahezu täglich Rücksprachen halten und Kompromisse eingehen. All diese Kompetenzen kann man also nur erlernen, wenn man nicht zurückgezogen an seinen eigenen Entwürfen arbeitet, ohne sich Meinungen einzuholen oder Pläne einzuhalten.

Zusätzlich haben viele Designer eine Muse, von der sie sich inspirieren lassen und die für kreativen Input sorgt. Das prominenteste Beispiel dafür ist sicherlich Karl Lagerfeld und seine Bindung zu Supermodel Claudia Schiffer. Doch immer mehr Modedesigner lassen sich von Bloggern statt von Models inspirieren und beobachten, was sie tragen und für welche Kleidung sie sich begeistern. Blogger sind viel in der Weltgeschichte unterwegs und touren durch alle Kontinente. Diese Einflüsse nutzen Modedesigner gerne für ihre innovativen Entwürfe.

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